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Einige Slow Food Produzenten
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Fleischerei Otmar Tschürtz
Herrengasse 27
A-7022 Loipersbach
T +43 2686 7235
office@der-tschuertz.com
www.der-tschuertz.com


Obwohl erst 1961 als Familienbetrieb gegründet, hat „Der Tschürtz“ eine viel weiter in die Vergangenheit zurückreichende Tradition. Schon der Großvater Matthias Tschürtz I, Kleinbauer und Selbstversorger, wusste um die Kunst der Erzeugung des hervorragenden geselchten Rohschinkens. Dieses Familienrezept wurde an Matthias Tschürtz II weitergegeben, der sich zum Fleischhandwerk berufen sah und schließlich den Familienbetrieb in Loipersbach gründete. Die Liebe zu erstklassigen Qualitätsprodukten gab er auch an seinen Sohn, Otmar Tschürtz weiter, der den Betrieb heute mit großem Erfolg leitet.

Otmar Tschürtz gehörte dank seiner Leidenschaft für qualitativ unübertreffliche Gaumenfreuden und einer mutigen Experimentierfreudigkeit rasch zur Gourmetavantgarde. Höchste Qualität aus der Region für besten Geschmack – Das ist Otmar Tschürtz offenes Geheimnis.

Zur Herstellung der erstklassigen Köstlichkeiten werden ausnahmslos Tiere aus der Region herangezogen. Dies kommt nicht nur merklich dem Geschmack, sondern auch der Landwirtschaft zugute.



Sulmtaler Vermarktungs-GmbH
Nestelbach 52
A-8452 Großklein
Di bis Sa 9.30 bis 18.00 Uhr
T +43 3456 2454
office@sulmtaler.at
www.sulmtaler.at


Von jeher beheimatet zwischen Streuobstwiesen, Weinhügeln, Kastanien und Mischwäldern, blickt das Steirerhuhn stolz auf seine jahrhundertelange Vergangenheit als Genussbotschafter der Steiermark. Schon ab dem 17. Jahrhundert startete es von hier aus seinen kulinarischen Eroberungsfeldzug als Festtags-Delikatesse an vielen großen Fürsten- und Kaiserhöfen Europas.

Wie es sich für ein Kaiserhuhn gehört, lebt dieses in geradezu himmlischen Zuständen. Weiß man doch mittlerweile, dass das natürliche Wachstum einzigartige Qualität verspricht. Sämtliche Partnerbetriebe, ob Bauernhof oder Futtermittellieferant, sind Vertrauensbetriebe, die sich genau an die Vorgaben für Zucht, Auslauf, Fütterung und Hygiene für das Sulmtaler zu halten haben.

Strenge Auflagen für die Partnerbetriebe garantieren dem Konsumenten nicht nur ein hochwertiges Nahrungsmittel von besonderer Qualität, sondern auch eine Lebensphilosophie für die die Marke "Sulmtaler" einsteht. Das Zertifikat "Sulmtaler das Original" bürgt schließlich für die einzigartige Qualität der Sulmtaler.



Waltraud Froihofer
8654 Fischbach 82
T +43 699 113 501 42
froihof@hotmail.com
www.grubenkraut.at


Der Froihof, liegt in der wald- und almreichen Region Fischbacher Alpen/Joglland und ist ein gemischter Betrieb mit Milchviehhaltung, Schafen, Ziegen und Hühnern.

Den Krautanbau sehen wir nicht als klassischen Gemüsebau sondern in der Tradition bäuerlicher Subsistenzwirtschaft, wie sie in unserer Region bis vor wenigen Jahrzehnten allgemein verbreitet war.

Gemeinsam mit Projektpartner Fritz Burger aus Feistritz am Wechsel, ebenfalls historisches Grubenkraut-Verbreitungsgebiet will Frau Froihofer diese in der Praxis um die 1970er Jahre verschwundene Krautkonservierungsform erhalten und fördern.

In historischen Aufzeichnungen und in Erzählungen von Menschen, die es noch aus ihren Kinder- und Jugendtagen kennen, wird immer wieder der sensorische Wert des Grubenkrauts betont. Heute gängige Krautkonservierungs- und Verarbeitungsformen kämen nicht an den gefälligen Geschmack des Grubenkrauts heran.





Frequently Asked Questions


Muss man da nicht mit ziemlichem Lärm rechnen?
Im Vorfeld haben wir uns auch mit diesem Thema stark beschäftigt und in der Umsetzungsplanung darauf große Rücksicht genommen. So haben wir alle störenden Lärmquellen weitgehend beseitigt, und angenehme musikalische Untermalung wird den Abend begleiten.

Wie lautet das Speisenkonzept?
Das Speisenkonzept nimmt beim Chef’s table eine ganz bedeutende Rolle ein. Mit dem Untertitel „Zu den Wurzeln des Geschmacks“ habe ich (Chef Oliver Scheiblauer) gemeinsam mit Barbara van Melle (Präsidentin von „Slow Food“ Wien) ein einzigartiges Menü entwickelt, das alle drei Monate wechseln wird. Wir setzen dabei auf eine besondere Art von Regionalität. Durch Barbaras Engagement bei Slow Food Wien eröffnet sich hier ein Netzwerk an Lebensmittelproduzenten, die sich die Bewahrung der Vielfalt und eine nachhaltige Landwirtschaft zum Ziel gemacht haben. Diese Produkte bilden die zentrale Rolle bei der Menüentwicklung.

Welche Produkte sind das zum Beispiel?
Um nur ein paar zu nennen, die im ersten Menü dabei sind: Da wäre zum Beispiel das Waldviertler Blondvieh, Strohschwein aus Mistelbach oder Wachauer Safran.

Kann man auch à la carte bestellen?
Man muss sich das ähnlich wie in einem Theater vorstellen, zu dem man sich eine Eintrittskarte kauft, wodurch das gesamte Angebot für den Abend abgedeckt ist, acht Speisengänge inklusive Weinbegleitung und kleinen Überraschungen. A-la-Carte-Bestellungen sind daher nicht möglich.




Werden Sie auch bei der Weinbegleitung auf Regionalität und „Bio“ achten?
Für die Weinbegleitung konnten wir eine echte Koryphäe gewinnen: Brigitte Achs wird für die Menüs jeweils die Weinbegleitung erarbeiten und dabei auch das Bio-Konzept so weit wie möglich einfließen lassen.

Wann und wie oft wird man den „Chef’s Table“ besuchen können und wie wird der zeitliche Rahmen gestaltet?
Wir werden einmal monatlich an zwei aufeinander folgenden Tagen geöffnet haben. Die Plätze sind auf unserer Homepage oder telefonisch unter 01/407 81 19 zu buchen. Der Chef’s Table wird um 19 Uhr beginnen, das Service wird zirka drei Stunden dauern. Der restliche Abend wird mit den Gästen und unserem Team am Herd ausklingen. Fachgespräche nicht ausgeschlossen. Wir freuen uns schon auf interessante Diskussionen.

Wie viele Plätze stehen pro Abend zur Verfügung?
Es werden nur 36 pro Abend sein – klein, aber besonders fein – und in jedem Fall einzigartig.




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